Gesellschaftliche Verantwortung leben

Für uns seit Jahren gelebte Realität

Die soziale Verantwortung von Unternehmen ist für uns sehr wichtig. Wir verstehen darunter nicht allein die finanzielle Unterstützung oder Unterstützung durch Sachspenden von Einrichtungen oder Projekten, sondern legen ebenfalls Wert darauf wirksam und nachhaltig zu helfen. So unterstützen auch unsere Kunden indirekt die von uns ausgewählten Organisationen und Projekte.

Seit Jahren fotografieren wir unter unserer Marke LimesMedia die von der UNESCO zu Weltkulturerben ernannten Plätze, Stätten und Landschaften und stellen diese der UNESCO kostenfrei zur Verfügung. Diese finden über die UNESCO Einzug in den Internetauftritt www.unesco.org und in Marketingmaterialien zur Förderung der Welterben.

Ferner stellen wir unsere Fotografien der UNESCO Welterben selektiv Projekten, Einrichtungen, Universitäten, wissenschaftlichen Einrichtungen, Schulbuchverlagen und Kultusministerien in der ganzen Welt zur Verwendung in Schulbüchern, Lehrmaterialien oder für pädagogisch sinnvolle Gesellschaftsspiele zur Verfügung.

Ein Teil der Erlöse aus dem Verkauf von unseren Büchern und Kalender über die Webseite www.limes.media fließen ebenfalls an die UNESCO zum Erhalt der einzigartigen Weltkulturerben.

Wir unterstützen die Spenden-Plattform Main Kind e.V., welche sich seit Jahren für den Kampf gegen Kinderarmut in und um Frankfurt am Main einsetzt.

„Zu dieser Initiative rufen Menschen aus dem Rhein-Main-Gebiet auf, die sich für Bildung und Entwicklung aller Kinder in unserer Stadt Frankfurt am Main einsetzen. Der Vorstand des Vereins und seine Mitglieder setzen sich – fernab jeglicher Politik, Religion oder Weltanschauung – für das Wohl aller Kinder dieser Stadt ein. Ziel des Vereins und der Vereinsarbeit ist es, auch den Kindern die Möglichkeit zur Teilnahme an Bildung und Unterhaltung zu verschaffen, denen es sonst nicht möglich wäre.“

Der Turnverein Gonzenheim 1894 e.V. in Bad Homburg v.d. Höhe ist Begegnungsstätte von Jung und Alt und bietet dabei mit seinem umfangreichen Angebot an Sport- und Betätigungsarten einen Ausgleich zum Alltag. Mit über 1.100 Mitgliedern ist der Verein eine wichtige lokale Einrichtung. Gerade auch der Bereich Jugendförderung und die Eltern-Kind-Angebote nehmen bei dem Verein einen hohen Stellenwert ein.

Wir unterstützen die Spenden-Plattform HaitiHilfe.com, eine Privatinitiative zur direkten und effizienten Unterstützung von Bildungsprojekten in Haiti.

Das Ziel und die Mission von  HaitiHilfe ist auf die konstante Verbesserung des Zugangs zu Bildung und der Schulbedingungen für Kinder in Haiti, z.B. durch den Neuaufbau der Schule‚ „Centre Pedagogique de la Montagne Noire“ in der Nähe von Petion Ville (Vorort der zerstörten Hauptstadt Port-au-Prince) ausgerichtet.

Wir unterstützen The Blue Shield mit Fotos von den jeweiligen Gebäuden. The Blue Shield ist eine unabhängige, neutrale, nichtstaatliche, gemeinnützige, internationale Organisation die sich für den Schutz des kulturellen Erbes bei bewaffneten Konflikten und Katastrophen in der ganzen Welt einsetzt.

Ihre Arbeit stützt sich auf das Völkerrecht, insbesondere auf das Haager Übereinkommen von 1954 über den Schutz von Kulturgütern bei bewaffneten Konflikten und die beiden dazugehörigen Protokolle (1954 und 1999), die Teil des humanitären Völkerrechts (HVR) sind. Das humanitäre Völkerrecht, auch bekannt als Kriegsrecht oder Recht der Recht der bewaffneten Konflikte, ist ein Regelwerk, das aus humanitären Gründen die Auswirkungen bewaffneter bewaffneter Konflikte auf Menschen und Güter zu begrenzen. Dieser primäre Kontext wird auch durch andere internationale Rechtsinstrumente
Rechtsinstrumenten, der internationalen Kulturschutzagenda der UNO und der UNESCO sowie von internationalen Initiativen zum Schutz vor Umweltkatastrophen, wie z. B. das Sendai-Rahmenwerk zur Verringerung des Katastrophenrisikos.
Der Blaue Schild ist ein Beratungsgremium der UNESCO für den Schutz von Kulturgütern im Falle von bewaffneten Konflikten und verfügt über ein gesetzlich verankertes Mandat gemäß dem zweiten Protokoll des Haager Übereinkommens von 1999.

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